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“Strohmeier-Studie” bei der BPOLD Pirna vorgestellt

Pirna, 22.06.2011Heute haben Christiana Gransow, Technische Universität Chemnitz (Mitarbeiterin von Prof. Dr. Gerd Strohmeier), und Sven Hüber, Vorsitzender des Bundespolizei-Hauptpersonalrates beim BMI, die wesentlichen Ergebnisse der Studie zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei (Strohmeier-Studie) bei der Bundespolizeidirektion Pirna vorgestellt. Die Veranstaltung hat mit dem Präsidenten und Vizepräsidenten, mit den Stabsbereichsleitern, Leitern der Stabsstellen und Sachbereichsleitern, der Leiterin und den Leitern der Bundespolizeiinspektionen, dem Leiter der MKÜ sowie der Gleichstellungsbeauftragten, den Personalvertretungen und dem AMD stattgefunden.

Die Forderungen der GdP aus der „Strohmeier-Studie“ der Technischen Universität Chemnitz zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei sind:

1. Belastungen senken – Ausgleiche schaffen!
2. Gute Polizeiarbeit braucht bessere Rahmenbedingungen!
3. Mehr Berufszufriedenheit durch weniger Bevormundung und Reglementierung!
4. Nur wer Familie und Beruf vereinbaren kann, wird gute Dienste leisten!

Die Umsetzung dieser (globalen) Forderungen zur spürbaren Verbesserung der Berufszufriedenheit der Tarifbeschäftigten / des Tarifbeschäftigten, der Verwaltungsbeamtin / des Verwaltungsbeamten und der Bundespolizistin / des Bundespolizisten, das ist die verantwortungsvolle Herausforderung.